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Als Wallander seinen ersten Fall löst, ist er Anfang zwanzig, ein junger Polizeianwärter und bis über beide Ohren in Mona verliebt. In einer Zeit, da die Polizei mit Schlagstöcken gegen Demonstranten vorgeht, wird seine Berufswahl nicht nur von seinem Vater kritisiert. Da findet er eines Abends seinen Wohnungsnachbarn Halén erschossen auf dem Küchenboden liegend, den Revolver noch in der Hand. Die Kriminalpolizei tippt auf Selbstmord, doch Wallander zweifelt an dieser simplen Erklärung, umso mehr, als Haléns Wohnung in Flammen aufgeht und man wenig später auf eine weitere Leiche stößt. Am Ende dieser Ermittlung hat Wallander eine Menge Fehler gemacht und leichtsinnig sein Leben riskiert, doch sein außerordentliches kriminalistisches Talent gilt als erwiesen.
März 2004 - Taschenbücher - 464 Seiten
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